
Sportliches / Dog Dance
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Dog Dance- Der Hunde Tanz
Du liebst Musik, tanzt gerne und besitzt einen Hund? Dann verbinde doch
einfach Dein Hobbys mit Dog Dancing. Hier lernt Dein Hund tolle Tricks,
die Du kreativ in Deinen ganz persönlichen Tanz einbauen kannst Dein
Hund wird begeistert mitmachen. Eine vorherige Grundausbildung ist für das Dog Dancing nicht unbedingt nötig.
Das Wichtigste ist das Dein Hund gesund ist und die von ihm geforderten Bewegungen durchführen kann, ohne Schaden zu nehmen. Sprich mit dem Tierarzt und lass den Hund gegebenen falls röntgen (Hüfte, Rücken). Ansonsten fallen Sprünge, Kriechen, auf zwei Beinen laufen und eventuell noch andere Bewegungen für Euern Tanz aus.
Du brauchst nicht hervorragend tanzen zu können. Dein Hund steht im Vordergrund und nicht Deine Tanzkünste. Du begleitest ihn nur. Ein wenig Laufen im Takt solltest Du aber können, das kannst Du ja leicht trainieren, oder eben die Musik entsprechend aussuchen, dass Du es leicht hörst. Die Ausstrahlung, die Harmonie & der Spaß solltest Du dem Publikum schon rüberbringen, dann werden auch kleine Fehler verziehen. Das Training sollte unbedingt mit einer Aufwärmphase beginnen. Aufwärmen bedeutet eigentlich, dass Du Bewegungen in der Intensität und Geschwindigkeit langsam steigerst. Das heißt, gehen, traben, laufen, dabei zu beiden Seiten drehen. Eventuell kann sich Dein Hund auf Signal strecken. Kleine Hüpfer bis zu größeren Sprüngen.
Das Dog Dancing ist eine
Freizeitbeschäftigung für jeden Hundebesitzer, egal ob alt oder jung, und
egal welche Hundrasse Du besitzt. Es ist wohl die einzige Sportart, die
für Hunde aller Rassen und Mischungen in allen Größen und Altersstufen
geeignet ist.
So könnte man sich "Dog Dance" auch vorstellen, oder?
Mehr Information über die perfekte Mischung aus Kreativität und Präzision findet Ihr auf der Seite von Denise Nardelli
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